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"Mit eindrucksvoll fotografierten Bildern von großer Intensität [...] entfaltet sich ein intimes Drama, das um die Fragen kreist, woher man kommt und wohin man geht" Birgit Kohler, Berlinale Programm 2018

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"With striking images of huge intensity [...], an intimate drama unfolds which is pared down but still full of emotion, a rumination on where we come from and where we are headed" Birgit Kohler, Berlinale Programme 2018

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"Die Breitwandbilder [...] garantieren, dass man immer mehr in den Sog dieser mythenhaften Fluchtbewegung gerät" Dominik Kalmazadeh, Der Standard

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"Wüst’s film is bursting with beautiful imagery, jumping from alluring settings to intimate close ups" Sean Gallen, The Up Coming (UK) 

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"Der Blick des großartigen Kameramannes Klemens Koscher findet die Nähe in der Distanz und umgekehrt und besticht durch ein überragendes Feingefühl für Licht und Stimmungen" Gary Vanisian, Essay: "Schreie und Flüstern - Ludwig Wüsts Aufbruch zu den letzten Dingen"

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"Bilder und Berührungen, die bleiben" Barbara Wurm, taz (Berlin)

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"Two broken souls meet by chance in the countryside. A man and a woman, neither of them young anymore, both saddled with great disappointments. With beautifully judged performances and alluring imagery, this is a film not to be missed." Cambridge Film Festival

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"Es ist ein Roadmovie der Innerlichkeit. Die westerngleich fotografierten Serpentinen des Burgenlandes entsprechen der Seelenregung seiner Hauptfigur... In langen, präzisen Einstellungen können sich die namen- und sprachlosen Figuren behutsam entfalten. " Jonas Lages, Der Tagesspiegel (Berlin)

 

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"Von Kameramann Klemens Koscher in einer einzigen, unaufdringlich virtuosen Einstellung eingefangen" Christoph Huber, Filmmuseum

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"Beautifully shot and simply but wonderfully acted, Ludwig Wüst's film is evocative and rich in atmosphere. This is, for all its simplicity, a little gem. It's rare to see such an enjoyable film that holds a whole life but remains unencumbered by unnecessary detail" Freddy Olsson, Göteborg International Film Festival

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"In wenigen Einstellungen erfasst die Kamera von Klemens Koscher das kammerspielartige Geschehen, [...] ein Lehrbeispiel intelligenten, auf den Punkt gebrachten Filmemachens" Andreas Ungerböck, Ray Filmmagazin

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"The image seems to breathe, like an extra, anonymous presence" Maya McKechneay, sixpack films

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"Mit Handkamera in einer beinahe durchgängigen Einstellung gefilmt, kommt jedem Riss in der Mauer und jeder Gesprächspause eine unmittelbare Bedeutung zu. Un-aufgeregt erzählt dieser kleine Film von den großen Themen Einsamkeit, Herkunft, Verdrängung und Neubeginn und schafft es, im positivsten Sinn nachdenklich zu machen" Sonja Neufeld, ORF.at

 

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"Eine beklemmende Kamerasprache, die die innere Zerrissenheit der beiden Freundinnen fast schon unerträglich spürbar macht" Matthias Greuling, Celluloid

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Coming to terms with one’s past as a structurally composed, cinematic experiment. Consistent, raw, compelling" Diagonale Programme, Graz

 

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"Grimy interiors with spectacular outdoors shots" Alissa Simon, Variety

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"Gefilmt mit digitaler Handkamera wirkt jede Einstellung wie eine Miniatur des großen Geheimnisses" Michael Pekler und Isabella Reicher, Der Standard

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"The film’s methodical and meticulous attention to detail makes every shot the measure of both an apparently calm surface and the barely perceptible ripples of violent undercurrents" Helen Faradji, Nouveau Cinema Canada

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"Bilder voller Eindringlichkeit" Christina Krisch, Kronen Zeitung